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Interview mit Günter Hannich von der Edelmetallmesse in München

6. November 2012

Hannich im Interview mit dem DAF auf der Internationalen Edelmetall- und Rohstoffmesse in München. Für Hannich steht fest: Der nächste Crash ist programmiert. Wann der Finanzexperte mit einem Sell Off rechnet und wie sich Anleger am besten davor schützen können, erfahren Sie im Interview. Anders als viele seiner Kollegen rechnet Crash-Prophet Günter Hannich nicht mit
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Interview mit Günter Hannich: „Crash-Prophet Hannich: „Es kann nur nach unten gehen“

1. Oktober 2012

Günter Hannich, Geschäftsführer von www.geldcrash.de, interpretiert die jüngsten Kursverluste nur als eine Konsolidierung. Es sei allerdings ein Problem, dass die Aktienkurse ohne fundamentale Gründe nach oben getrieben worden sind.

Die starken Kurse sind nur Resultat der Hoffnungen in die Notenbanken, so Hannichs Analyse.
Den Euro sieht der Crash-Prophet weiter in Gefahr: Die Gemeinschaftswährung sei an sich „instabil“, der Euro daher auf einem „Todeskurs“.
Für den DAX mag es mittelfristig ein bisschen hoch und ein bisschen runter gehen, doch innerhalb der nächsten fünf Jahre sieht Hannich den Index bis in den Bereich von 2.000 Punkten fallen.
Mit Inflation rechnet Hannich allerdings nicht. Das Geld der Notenbanken werde ja nicht in den Markt gepumpt, sondern bewege sich nur im Bankenkreislauf. Daher könne es auch keine Inflation geben.




DAF Interview: Günter Hannich: „Der Euro ist nicht zu retten – DAX unter 2.000“

24. Juli 2012

Der DAX steht nach dem Ausverkauf am Montag weiter unter Druck. „Die Börsianer haben immer noch nicht den Ernst der Lage erfasst, die machen sich immer noch Illusionen“, so Crash-Prophet Günter Hannich (www.geldcrash.de). „Es wird davon ausgegangen, dass die Euro-Krise irgendwie noch zu beheben wäre, aber der Euro ist einfach nicht zu retten!“ Mehr dazu im Interview.

Der Euro wird schon bald Geschichte sein und Deutschland wird die D-Mark wiedereinführen, da ist sich Crash-Investor Günter Hannich sicher. „Letztlich wird es wieder zu nationalen Währungen kommen“, so Hannich. „Man muss sich damit abfinden, dass dieses Problem (die Schuldenkrise, Anm. d. Red.) ohne Abschaffung des Euros überhaupt nicht lösbar ist.“
Die Sorgen um eine mögliche Hyperinflation in Europa hält Hannich für unbegründet: „Ich halte das für ein Märchen mit dieser Hyperinflation“, so Hannich. „Weil jede Krise führt dazu, dass Geld zurückgezogen wird vom Markt. Das heißt, wenn jetzt ein Euro-Crash kommt, dann gehen viele Leute auf die Bank und heben ihr Geld ab. Das Geld zieht sich zurück, es fehlt also an Geld im Markt.“
Wie sich Anleger gegen den möglichen Deflationsschock und Währungscrash am besten rüsten können, erfahren Sie im Interview.




Crash-Prophet Hannich: DAX 1.000 Punkte – „Die Weltwirtschaft bricht zusammen“

1. Juni 2012

„In spätestens fünf Jahren wird der Euro zerbrechen“, sagt Günter Hannich, Chefredakteur www.geldcrash.de.. Mit Spanien und Italien sind Länder in Probleme geraten, die mit Griechenland nicht zu vergleichen sind. „Denn diese Riesen lassen sich nicht retten“. Was Anleger jetzt tun müssen, erfahren Sie in diesem Interview mit Günter Hannich.

„Der Euro ist nicht zur retten, dafür sind die Länder zu unterschiedlich“, sagt Günter Hannich. Die Politik hat die Probleme nicht gelöst, sondern nur Zeit gekauft. „Soviel Geld kann man gar nicht bereitstellen, um das zu retten“, so Hannich weiter. Denn mit Spanien und Italien sind jetzt Länder an der Reihe, die nicht so einfach unter den Rettungsschirm kriechen können. Es wird zu einer Weltwirtschaftskrise kommen, deren Ausmaß an die 30er Jahre erinnern wird. Die Märkte werden große Verluste erleiden. „Mit drei, vier Prozent ist es dabei nicht getan, das wird schon 50,60, 70 Prozent nach unten gehen“, so Hannich weiter. Im Ernstfall rechnet der Crash-Prophet mit einem Ausverkauf, der erst bei der Marke von 1.000 Punkten im DAX gestoppt sein könnte. Es wird zu einer Deflation kommen, so die These Hannichs. Denn „wenn es zum Crash kommt, müssen plötzlich Schulden zurückgezahlt werden“. „Wenn der große Knall kommt, werden bei uns Bürgschaften fällig“. Da stehen wir im Nu vor riesigen Forderungen Das Geld fehlt dann zum Konsum. Auf welche Strategien Anleger nun setzen müssen und ob Rohstoffe in diesem Szenario eine Lösung sind, erfahren Sie in diesem Interview mit Günter Hannich, geldcrash.de




Vortrag auf der Stuttgarter Invest Messe 28.4.2012

31. Mai 2012

Vortrag zum Thema: „Was erwartet uns? Crash, Deflation, Überwachungsstaat“




Deflation kommt – Günter Hannich auf der Hauptbühne der Stuttgarter Invest Messe am 28.4.2012

11. Mai 2012

Bei dem Streitgespräch zwischen dem Deflationsexperten Günter Hannich und dem Börsenexperten Rolf Morrien ging es vor allem um die Sichtweise über Inflation und Deflation.

Günter Hannich wies darauf hin, dass eine Inflation noch nie angekündigt wurde. Es war gerade immer das charakteristische für eine richtige Inflation, dass niemand – nicht einmal die Insider in Banken – darüber Bescheid wussten und diese plötzlich einsetzte. Würde eine Inflation angekündigt werden, dann wäre so ein Vorhaben für den Staat sinnlos, weil die Menschen rechtzeitig vor einer solchen ausweichen können. Genau das passiert heute und es wurde eine regelrechte Immobilienblase aufgetan, in die viele Anleger ihre letzten Gelder aus Angst vor einer Inflation versenken. Doch gerade Immobilien sind später dann für den Staat am besten zu greifen, können beliebig besteuert oder sogar enteignet werden. Hannich sieht deshalb in der heutigen Inflationspropaganda eine gezielte Desinformationskampagne, um die Anleger eine Falle zu locken. Würde eine Inflation wirklich drohen, dann würde das zuletzt in allen Medien dermaßen thematisiert werden, wie es heute wird.

Noch eine weiteres Argument zeigt, dass keine großartige Inflation kommen wird: Auch würde heute keine Bank Kredite zu Niedrigstzinsen verleihen, wenn wirklich eine Inflation anstünde. Immer gehen die Zinsen parallel zur Inflationsrate. Mit steigenden Zinsen sichert sich eine Bank gegen den kommenden Kaufkraftverlust ab. Wenn heute jedoch die Zinsen immer mehr fallen, dann droht keine Inflation, sondern eine Deflation.

Die Deflation jedoch wird heute gar nicht thematisiert, weil sie erheblich schlimmer ist als jede Inflation. Inflationen hatten wir schon viele: In den siebziger Jahren hatten auch wir in Deutschland Inflationsraten von 15%, ohne dass das jedoch ein großes Problem gewesen wäre – im Gegenteil: Nie konnten sich mehr Menschen ihr eigenes haus leisten. Selbst einfache Arbeiter konnten problemlos Wohneigentum erwerben – etwas, was heute die meisten Akademiker nicht mehr schaffen. Auch viele Entwicklungsländer hatten zum Teil tausende Prozent Inflation im Jahr – ohne dass das zu großer Armut geführt hätte.

Ganz anders die Deflation. In der Weltwirtschaftskrise der 30er Jahre hatten wir nur 10 Prozent Deflation. Diese waren aber um Dimensionen schlimmer als die Hyperinflation von 1923. Nicht umsonst schafften die Nationalsozialisten es 1923 nicht an die Macht zu kommen, wohl aber in der Deflation der dreißiger Jahre. Günter hannich sieht deshalb auch heute wieder ganz klar eine Deflation kommen.

Rolf Morrien sah das jedoch anders und meinte, die Inflation würde langsam beginnen und dann ganz plötzlich einsetzen. Alles in allem eine interessante Veranstaltung, welche die verschiedenen Sichtweisen darstellt.




Crash-Prophet Hannich: Der weltweite Bankrott droht – Die Deflation kommt

24. April 2012

http://www.daf.fm/video/crash-prophet-hannich-der-weltweite-bankrott-droht—die-deflation-kommt-50153471.html „Es wird ein großer Knall auf uns zukommen“, sagt Günter Hannich, geldcrash.de. Die Poltik hat die Probleme nicht gelöst, „sondern nur Zeit gekauft“. Der Crash wird kommen und dann „wird es 50, 60, 70 Prozent nach unten gehen“. Anleger müssen nun auf der Hut sein und flexibel reagieren… „Der Euro wird auseinanderbrechen“, sagt Günter
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Neues Interview: „Die Deflation kommt – auch Gold ist letztlich eine Blase“

10. Januar 2012

„Die Deflation kommt – auch Gold ist letztlich eine Blase“ Von wegen Hyperinflation! Laut Crash-Prophet Günter Hannich steuert die Weltwirtschaft geradewegs auf die Deflation zu. „Es wird massiv Geld für die Schuldentilgung fehlen“, so Hannich im Exklusiv-Interview mit dem DAF. „Diese Inflation, die so in den letzten Jahren in den Raum gestellt wurde, die sehe
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Neues DAF Interview – Crash-Prophet Hannich: DAX-Ziel bei 1.000 Punkten

23. September 2011

Der DAX geht mal wieder deutlich in die Knie. Für Crash-Prophet Günter Hannich von www.geldcrash.de keine große Überraschung. Das Kursziel für den DAX sieht der Marktexperte bei 1.000 Punkten. „Die Lage ist seit langem ernst“, so Hannich gegenüber dem DAF. Die USA könnte es allerdings noch viel schlimmer treffen. Sogar die Pleite scheint nicht ausgeschlossen.
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Neues DAF Interview: Crash-Prophet Hannich

9. August 2011

„We denkt, wir sehen hier schlimme Reaktionen an den Märkten, den muss ich warnen. Es wird alles noch viel schlimmer. Der DAX hat noch genzg Potenzial nach unten. Kurzfristig kann es zu technischen Reaktionen nach oben kommen. Aber langfristig sind 1.000 DAX-Punkte durchaus drin.“ Für Günter Hannich von www.geldcrash.de ist die aktuelle Situation an den Finanzmärkten der Auftakt zu einem Ausverkauf, der die Finanzwelt komplett verändern wird..