Aktuelles Video

Neues DAF-Interview zum Ukraine-Konflikt

3. März 2014

ie Märkte befinden sich voll im Krisenmodus, weil sich die Lage in der Ukraine immer mehr verschärft. Der DAX verlor in der Spitze bereits über 300 Punkte. Mit welchen Folgen die Anleger rechnen müssen und wie tief der DAX noch stürzen könnte, beantwortet Günther Hannich, Geschäftsführer von www.geldcrash.de, im Interview




Günter Hannich zur Syrienkrise vor dem ehemaligen Regierungsbunker bei Bonn

18. September 2013

Hier eine Stellungnahme von Günter Hannich zur Syrien-Krise – direkt vor dem ehemaligen Regierungsbunker in Ahrweiler bei Bonn




Günter Hannich: Recherche in Rumänien

21. August 2013

Die EU-Ostländer verarmen immer mehr – hier zeigt sich die katastrophale EU Politik, die zu einem Zerreissen Europas führen wird. Recherche in Rumänien




Günter Hannich: DAX und Edelmetalle vor Crash!

21. August 2013

Der Einbruch an den Aktien- und Edelmetallmärkten kommt! Das ist für Günter Hannich von geldcrash.de so sicher wie das Amen in der Kirche. Die Frage ist nur, wann? „Kurzfristige Vorhersagen sind hier sehr schwierig, aber mittel- bis langfristig wird es hier wieder einen kräftigen Einbruch geben“, so Hannich. Seine Argumente erläutert er im Interview.




Günter Hannich zum Goldpreisverfall

2. Juli 2013

Günter Hannich war einer der wenigen, der schon vor Jahren darauf hinweis, dass auch Gold und Sibler letztlich eine Blase sind, die platzen muss




Günter Hannich: „Der Crash wird erheblich schärfer ausfallen“

25. Juni 2013

Der DAX stabilisiert sich am Dienstag und klettert zwischenzeitlich wieder über die 7.800-Punkte-Marke. Von Entwarnung kann allerdings noch keine Rede sein: „Ich kann prophezeien, dass es hier einen ganz schweren Einbruch und Crash geben wird“, so Günter Hannich (www.geldcrash.de). „Jedes Schuldensystem kollabiert irgendwann und endet in einer Deflation.“




Streitgespräch: Bulle vs. Bär – Dax 1.000 Punkte oder 10.000 Punkte?

2. Mai 2013

„Der Euro ist nicht zu retten. Daher wird er zwangsläufig kollabieren. Aktuell sehen wir in der Krise lediglich eine Konkursverschleppung.“ Das sagt Günter Hannich, Chefredakteur des Börsenbriefes „Crash-Investor“ im aktuellen TV-Interview von der Finanzmesse Invest 2013.




Crash-Prophet Hannich: „Werden DAX unter 2.000 Punkte sehen“

16. November 2012

Günter Hannich, www.geldcrash.de, glaubt an ein Scheitern des Euro. Dies werde auch den DAX „sehr tief“ nach unten ziehen. Der Index werde bis unter die Marke von 2.000 Punkten fallen. Hannich betont, dass seine Prognosen schlicht aus logischen Betrachtungen abgeleitet seien. Sein Szenario sei aber gleichzeitig eine langfristige Betrachtung. Ob der Crash unmittelbar bevorstehe, sei
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Interview mit Günter Hannich von der Edelmetallmesse in München

6. November 2012

Hannich im Interview mit dem DAF auf der Internationalen Edelmetall- und Rohstoffmesse in München. Für Hannich steht fest: Der nächste Crash ist programmiert. Wann der Finanzexperte mit einem Sell Off rechnet und wie sich Anleger am besten davor schützen können, erfahren Sie im Interview. Anders als viele seiner Kollegen rechnet Crash-Prophet Günter Hannich nicht mit
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Interview mit Günter Hannich: „Crash-Prophet Hannich: „Es kann nur nach unten gehen“

1. Oktober 2012

Günter Hannich, Geschäftsführer von www.geldcrash.de, interpretiert die jüngsten Kursverluste nur als eine Konsolidierung. Es sei allerdings ein Problem, dass die Aktienkurse ohne fundamentale Gründe nach oben getrieben worden sind.

Die starken Kurse sind nur Resultat der Hoffnungen in die Notenbanken, so Hannichs Analyse.
Den Euro sieht der Crash-Prophet weiter in Gefahr: Die Gemeinschaftswährung sei an sich „instabil“, der Euro daher auf einem „Todeskurs“.
Für den DAX mag es mittelfristig ein bisschen hoch und ein bisschen runter gehen, doch innerhalb der nächsten fünf Jahre sieht Hannich den Index bis in den Bereich von 2.000 Punkten fallen.
Mit Inflation rechnet Hannich allerdings nicht. Das Geld der Notenbanken werde ja nicht in den Markt gepumpt, sondern bewege sich nur im Bankenkreislauf. Daher könne es auch keine Inflation geben.