Aktuelles Video

Günter Hannich: DAX und Edelmetalle vor Crash!

21. August 2013

Der Einbruch an den Aktien- und Edelmetallmärkten kommt! Das ist für Günter Hannich von geldcrash.de so sicher wie das Amen in der Kirche. Die Frage ist nur, wann? „Kurzfristige Vorhersagen sind hier sehr schwierig, aber mittel- bis langfristig wird es hier wieder einen kräftigen Einbruch geben“, so Hannich. Seine Argumente erläutert er im Interview.




Günter Hannich zum Goldpreisverfall

2. Juli 2013

Günter Hannich war einer der wenigen, der schon vor Jahren darauf hinweis, dass auch Gold und Sibler letztlich eine Blase sind, die platzen muss




Günter Hannich: „Der Crash wird erheblich schärfer ausfallen“

25. Juni 2013

Der DAX stabilisiert sich am Dienstag und klettert zwischenzeitlich wieder über die 7.800-Punkte-Marke. Von Entwarnung kann allerdings noch keine Rede sein: „Ich kann prophezeien, dass es hier einen ganz schweren Einbruch und Crash geben wird“, so Günter Hannich (www.geldcrash.de). „Jedes Schuldensystem kollabiert irgendwann und endet in einer Deflation.“




Streitgespräch: Bulle vs. Bär – Dax 1.000 Punkte oder 10.000 Punkte?

2. Mai 2013

„Der Euro ist nicht zu retten. Daher wird er zwangsläufig kollabieren. Aktuell sehen wir in der Krise lediglich eine Konkursverschleppung.“ Das sagt Günter Hannich, Chefredakteur des Börsenbriefes „Crash-Investor“ im aktuellen TV-Interview von der Finanzmesse Invest 2013.




Crash-Prophet Hannich: „Werden DAX unter 2.000 Punkte sehen“

16. November 2012

Günter Hannich, www.geldcrash.de, glaubt an ein Scheitern des Euro. Dies werde auch den DAX „sehr tief“ nach unten ziehen. Der Index werde bis unter die Marke von 2.000 Punkten fallen. Hannich betont, dass seine Prognosen schlicht aus logischen Betrachtungen abgeleitet seien. Sein Szenario sei aber gleichzeitig eine langfristige Betrachtung. Ob der Crash unmittelbar bevorstehe, sei
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Interview mit Günter Hannich von der Edelmetallmesse in München

6. November 2012

Hannich im Interview mit dem DAF auf der Internationalen Edelmetall- und Rohstoffmesse in München. Für Hannich steht fest: Der nächste Crash ist programmiert. Wann der Finanzexperte mit einem Sell Off rechnet und wie sich Anleger am besten davor schützen können, erfahren Sie im Interview. Anders als viele seiner Kollegen rechnet Crash-Prophet Günter Hannich nicht mit
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Interview mit Günter Hannich: „Crash-Prophet Hannich: „Es kann nur nach unten gehen“

1. Oktober 2012

Günter Hannich, Geschäftsführer von www.geldcrash.de, interpretiert die jüngsten Kursverluste nur als eine Konsolidierung. Es sei allerdings ein Problem, dass die Aktienkurse ohne fundamentale Gründe nach oben getrieben worden sind.

Die starken Kurse sind nur Resultat der Hoffnungen in die Notenbanken, so Hannichs Analyse.
Den Euro sieht der Crash-Prophet weiter in Gefahr: Die Gemeinschaftswährung sei an sich „instabil“, der Euro daher auf einem „Todeskurs“.
Für den DAX mag es mittelfristig ein bisschen hoch und ein bisschen runter gehen, doch innerhalb der nächsten fünf Jahre sieht Hannich den Index bis in den Bereich von 2.000 Punkten fallen.
Mit Inflation rechnet Hannich allerdings nicht. Das Geld der Notenbanken werde ja nicht in den Markt gepumpt, sondern bewege sich nur im Bankenkreislauf. Daher könne es auch keine Inflation geben.




DAF Interview: Günter Hannich: „Der Euro ist nicht zu retten – DAX unter 2.000“

24. Juli 2012

Der DAX steht nach dem Ausverkauf am Montag weiter unter Druck. „Die Börsianer haben immer noch nicht den Ernst der Lage erfasst, die machen sich immer noch Illusionen“, so Crash-Prophet Günter Hannich (www.geldcrash.de). „Es wird davon ausgegangen, dass die Euro-Krise irgendwie noch zu beheben wäre, aber der Euro ist einfach nicht zu retten!“ Mehr dazu im Interview.

Der Euro wird schon bald Geschichte sein und Deutschland wird die D-Mark wiedereinführen, da ist sich Crash-Investor Günter Hannich sicher. „Letztlich wird es wieder zu nationalen Währungen kommen“, so Hannich. „Man muss sich damit abfinden, dass dieses Problem (die Schuldenkrise, Anm. d. Red.) ohne Abschaffung des Euros überhaupt nicht lösbar ist.“
Die Sorgen um eine mögliche Hyperinflation in Europa hält Hannich für unbegründet: „Ich halte das für ein Märchen mit dieser Hyperinflation“, so Hannich. „Weil jede Krise führt dazu, dass Geld zurückgezogen wird vom Markt. Das heißt, wenn jetzt ein Euro-Crash kommt, dann gehen viele Leute auf die Bank und heben ihr Geld ab. Das Geld zieht sich zurück, es fehlt also an Geld im Markt.“
Wie sich Anleger gegen den möglichen Deflationsschock und Währungscrash am besten rüsten können, erfahren Sie im Interview.




Crash-Prophet Hannich: DAX 1.000 Punkte – „Die Weltwirtschaft bricht zusammen“

1. Juni 2012

„In spätestens fünf Jahren wird der Euro zerbrechen“, sagt Günter Hannich, Chefredakteur www.geldcrash.de.. Mit Spanien und Italien sind Länder in Probleme geraten, die mit Griechenland nicht zu vergleichen sind. „Denn diese Riesen lassen sich nicht retten“. Was Anleger jetzt tun müssen, erfahren Sie in diesem Interview mit Günter Hannich.

„Der Euro ist nicht zur retten, dafür sind die Länder zu unterschiedlich“, sagt Günter Hannich. Die Politik hat die Probleme nicht gelöst, sondern nur Zeit gekauft. „Soviel Geld kann man gar nicht bereitstellen, um das zu retten“, so Hannich weiter. Denn mit Spanien und Italien sind jetzt Länder an der Reihe, die nicht so einfach unter den Rettungsschirm kriechen können. Es wird zu einer Weltwirtschaftskrise kommen, deren Ausmaß an die 30er Jahre erinnern wird. Die Märkte werden große Verluste erleiden. „Mit drei, vier Prozent ist es dabei nicht getan, das wird schon 50,60, 70 Prozent nach unten gehen“, so Hannich weiter. Im Ernstfall rechnet der Crash-Prophet mit einem Ausverkauf, der erst bei der Marke von 1.000 Punkten im DAX gestoppt sein könnte. Es wird zu einer Deflation kommen, so die These Hannichs. Denn „wenn es zum Crash kommt, müssen plötzlich Schulden zurückgezahlt werden“. „Wenn der große Knall kommt, werden bei uns Bürgschaften fällig“. Da stehen wir im Nu vor riesigen Forderungen Das Geld fehlt dann zum Konsum. Auf welche Strategien Anleger nun setzen müssen und ob Rohstoffe in diesem Szenario eine Lösung sind, erfahren Sie in diesem Interview mit Günter Hannich, geldcrash.de




Vortrag auf der Stuttgarter Invest Messe 28.4.2012

31. Mai 2012

Vortrag zum Thema: „Was erwartet uns? Crash, Deflation, Überwachungsstaat“